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Posted: August 31, 2011 in Cinema, Fine Arts, Life in Germany, Theater


Die Situation der Frauen zu Lebzeiten des Propheten

Mohammad sagte: „Islam hat sich allein mit Alis Schwert und Khadijas Vermögen etablieren können“ (Zendeginâmeye 14 Ma’sum, Seyyed M. Tagi Modarresi). Sowohl in Kriegs- als auch in Friedenszeiten nahmen Frauen an den meisten öffentlichen Aktivitäten teil, einschließlich der öffentlichen Glaubensausübung. Im weiblich orientierten arabischen Heidentum hatten Göttinnen sogar einen speziellen Status. Die Göttin Al-Uzza in Mekka, die Göttin Al-Lat in Taif und die Göttin Manat in Medina, zählten zu den beliebtesten Gottheiten der Araber und ihre Steinstatuen waren höchst geehrt.
Die arabische Dichtung jener Zeit widmete sich häufig der Schönheit und Anmut der Frauen. Es gab nur einen einzigen räuberischen Stamm in Mekka, in dem die üble Sitte herrschte, neugeborene Mädchen lebendig im Sand zu begraben. Damals noch war es sehr ungewöhnlich für einen Mann in der vor-islamischen arabischen Gesellschaft mehr als eine Ehefrau in seinem Hause zu haben; und es gilt als gesichert, dass Polygamie vom Propheten erst nach der Offenbarung des Islam eingeführt wurde, damit Frauen so viele männliche Muslime wie möglich für die räuberischen Beutezüge des Propheten gebären. Das führte zwangsläufig zur Herabsetzung des Status der verheirateten Frau in der neuen islamischen Gesellschaft.

Während vorislamische arabische Sitten viele liberalere Formen der Ehe erlaubten, die der Frau Freiheit und Freizügigkeit als vollwertiges menschliches Wesen gewährten, reduzierten die künstlichen Regeln des islamischen Nikah (religiöses Heiratsritual), die Ehe zu bloßer sexueller und gesellschaftlicher Sklaverei. Der frühe Islam führte die meisten der vorislamischen Stammestraditionen fort. Für die Frauen von Medina gab es weder hijabs (Halbschleier) noch Vollschleier, und später waren nur die neun Frauen des Propheten in ihrem Umgang beschränkt, da ihr Haus ständig voller Besucher war. Die Konkubinen des Propheten jedoch waren keinerlei derartiger Beschränkungen unterworfen. Tatsächlich ging der Hijab, der semitransparente, das halbe Gesicht bedeckende Schleier, auf eine sehr alte Sitte zurück die in assyrischer Zeit entstanden war. Er war ein Statussymbol und soziales Kennzeichen für freie Frauen. Die vorislamischen heidnischen arabischen Frauen in den Städten trugen den modischen Hijab oft, die Frauen der Stämme aber nie. [Die Geschichte der Arabischen Völker]. Das frauenfeindliche Bild des Propheten zeigt sich auch in folgender Hadith: Abdullah Ibn `Umar berichtete folgendes: Der Gesandte Allahs sagte: „O ihr Frauen! Gebt Almosen und bittet Allah häufig um Verzeihung! Denn ich habe gesehen, dass ihr die Mehrzahl der Höllenbewohner seid. Da fragte eine unter den Frauen, die sich durch Vernunft und Frömmigkeit auszeichnete: Wie kommt es, Gesandter Allahs, dass wir die Mehrzahl der Höllenbewohner sind? Er antwortete: Ihr flucht häufig und seid oft undankbar gegenüber euren Ehemännern. Auch sah ich nie jemanden mit geringerem Verstand und geringerer Religiosität, der gar einen einsichtigen Mann betören kann. Die Frau fragte dann: O Gesandter Allahs! Was ist denn mit geringerem Verstand und geringer Religiosität gemeint? Er erwiderte: Mit dem mangelnden Verstand ist gemeint, dass der Zeugenaussage einer Frau nur das halbe Gewicht desselben eines Mannes zukommt. Und die mangelnde Religiosität heißt, dass die Frau Nächte lang ohne zu beten bleibt und das Fasten im Ramadan bricht.“ [Nummer des Hadith in Sahih Muslim: 114]

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