فيلم الناظر بطولة : علاء ولى الدين – احمد حلمى

Posted: March 5, 2013 in Cinema



Konrad der Hund

Konrad war ein kleiner brauner Hund, der bei einer Familie in einem Dörfchen in den Bergen lebte. Dort gab es große grüne Wiesen, viele bunte Blumen und sehr hohe mächtige Bäume. Während des Sommers wohnte Konrad in einer kleinen gemütlichen Hundehütte, die draußen im Garten neben dem Haus stand. Dort gefiel es Konrad sehr gut, denn er verbrachte im Sommer ohnehin die meiste Zeit draußen. Die Sonne schien und die Luft war angenehm warm. Entweder spielte er mit seinem großen roten Ball mit den weißen Tupfen, oder er schaute den kleinen Bienen zu, wie sie laut summend von den vielen Blumen und Bäumen leckeren Honig sammelten. Konrad und die Bienen waren gute Freunde, und so gaben die Bienen Konrad auch immer ein bisschen Honig ab. „Hmmmh“ brummte Konrad, er mochte den süßen Honig sooooo gerne. „Nicht so viel Konrad, wir brauchen den Honig doch für unseren Bienenstock!“ riefen die Bienen.

Das war zwar schade für Konrad, aber er verstand sofort, dass ein Bienenstock ohne Honig kein richtiger Bienenstock war. Und so flogen die Bienen schnell mit dem Honig nach Haus und lieferten ihn im Bienenstock ab. Danach flogen sie direkt wieder zurück, um noch mehr Honig zu sammeln. „Bienen sind wirklich fleißige Tiere“ dachte sich Konrad. „Mir wäre das viel zu anstrengend, aber ich bin ja auch ein Hund, der muss nicht so fleißig sein“.

Im Winter hingegen war es in den Bergen immer sehr kalt. Deswegen wohnte Konrad während dieser Jahreszeit im Haus der Familie. Seine Freunde, die Bienen, verließen ihren Bienenstock im Winter auch nicht und schliefen fast die ganze Zeit tief und fest, um genug Kraft für den nächsten Sommer zu sammeln. Vor dem Haus von Konrads Familie lag im Winter manchmal so hoch Schnee, dass man nicht mal mehr Konrads Hundehütte sehen konnte. Da wurde es Konrad allein schon vom Hinausschauen ganz kalt. „Brrrrrrrr!“ bibberte Konrad.

Und so legte er sich die meiste Zeit im Haus vor den warmen Kamin und schlief, denn draußen war es viel zu kalt zum Spielen. Und da er im Haus nicht so gut spielen konnte wie draußen, träumte er vom Sommer und all den lustigen Sachen, die man draußen machen konnte. Auf ein Spiel freute sich Konrad dabei ganz besonders. Immer wenn frische Wäsche gewaschen wurde, wurde diese vor dem Haus auf eine lange Wäscheleine gehängt. Die Wäscheleine war zwischen einem großen Baum und einer Wolke gebunden, so dass die nasse Wäsche nicht den Boden berührte. Konrad suchte sich auf der Leine einen freien Platz zwischen zwei Kissen, und schaukelte im Wind mit der ganzen Wäsche um die Wette. Das machte großen Spaß, war aber auch sehr anstrengend. Und beim Träumen von dieser schönen aber anstrengenden Schaukelei, wurde Konrad immer müder und fiel in einen tiefen festen Hundeschlaf.

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